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Behandlungsschwerpunkte

Angst

Angststörungen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Dank moderner Therapieverfahren wie z.B. der kognitiven Verhaltenstherapie stehen jedoch wirksame Therapiemöglichkeiten dafür zur Verfügung.

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Depression

Die Depression ist eine Erkrankung, die in unserer Zeit immer häufiger auftritt. Trotz Wohlstand, Berufskarriere und geordneten Lebensverhältnissen sehen manche Menschen ihr Leben als eine Last an.Statistisch gesehen, erkranken 15% aller Männer und 24% aller Frauen irgendwann im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer chronisch depressiven Verstimmung oder an einer Depression. In Deutschland sind das rund 6 Mio Menschen jährlich. Man schätzt, dass bei Nichtbehandlung etwa 10-15% der Erkrankten einen Selbstmordversuch unternehmen. 

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Burnout

Wir leben in einer Gesellschaft, die nach einem ständigen 'Mehr' verlangt: mehr Leistung, mehr Engagement, mehr Einsatz, ect. Unser Berufsalltag und Lebenstempo haben sich enorm verändert. Die Leistungskonkurrenz hat sich verschärft, aber auch die eigenen Erwartungen sind gestiegen. Wir sind mobil, flexibel und überall erreichbar.

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Entspannung

Stress, Hektik und Zeitdruck bestimmen unseren Alltag. Schnell und effektiv im Beruf, aktiv und vital in der Freizeit. Mit Tempo versuchen wir den Spagat zwischen Beruf und Familie zu meistern. Körperliche und geistige Anstrengung, aber auch Probleme und Sorgen versetzen unseren Organismus in erhöhte Anspannung und führen zu muskulären Verspannungen, welche verschiedenartige Beschwerden und Schmerzen hervorrufen und intensivieren können. Dass Stress als Dauerzustand kann krank machen kann, sehen wir besonders im Fall des 'Burnout' welches ein besonderer Fall der chronischen Erschöpfung ist und erhebliche gesundheitliche Konsequenzen mit sich bringt. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind die Auswirkungen von Stress die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts; Überlastungen und Ängste seien eine der Hauptursachen für Depressionen und Herzinfarkt.

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Buddhistische Psychologie

Der Buddhismus als eine der ältesten Weltreligionen, wird nach seinem Stifter Buddha, 'dem Erwachten', benannt. vor rund 2500 Jahren wurde der historische Buddha als Siddharta Gautama in Nordindien geboren. Er erlangte als Mensch mit den Mitteln der Geistesschulung und Meditation die Erleuchtung, den höchsten Zustand (Nirvana). Aus dieser Erfahrung heraus lehrte er anderen, mit welchen Mitteln auch sie diesen erhabenen Zustand erlangen.

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